Bienvenue Angui: Eine Brücke zwischen Deutschland und Afrika – und wie Sprache den Anfang machte

Shownotes

Bienvenue Angui war mit 15 Jahren davon überzeugt, sich für Englisch und Spanisch angemeldet zu haben. Doch dann saß sie plötzlich in einer Deutschklasse.

Heute lebt die Unternehmerin und Autorin seit 20 Jahren in Berlin und baut beruflich Brücken zwischen Deutschland und Afrika.

Im Gespräch erzählt Bienvenue, warum eine Lehrerin ihr den Namen „Lina” gab und was Thorsten, Uwe und ein Meerschweinchen mit dem besten Deutschunterricht ihres Lebens zu tun haben. Und sie berichtet, wie die Elfenbeinküste das Land mit den meisten Deutschlernenden in Afrika ist.

Außerdem erzählt sie, warum sie ein Buch über Deutschland geschrieben hat – und jetzt eines über Afrika.

Plus: die Rote Karte für das härteste Klischee über die Elfenbeinküste.

Das Interview führte Benjamin Heinz.

Eine Sonderstaffel der EduCouch in Kooperation mit dem Cornelsen Verlag und dem Goethe-Institut USA.

Transkript anzeigen

00:00:02: Edu-Couch.

00:00:03: Deutsch geht auf Weltreise.

00:00:05: Elf folgen, elf Länder und elf Geschichten.

00:00:11: Willkommen zurück auf der Edu-couch!

00:00:12: Mein Name ist Benjamin Heinz und meine heutige Gäste baut Brücken zwischen Deutschland und Afrika.

00:00:18: Als Unternehmerin und Autorin erklärt sie beiden Seiten die jeweils andere Welt.

00:00:23: Sie lebt seit zwanzig Jahren in Berlin Und kommt ursprünglich aus Frankreich mit euphorischen Wurzeln.

00:00:29: Ich steigt direkt ein mit einer Frage Sag mal, welche Rolle spielt Sprache in deinem Leben?

00:00:35: Ja erstmal nochmal vielen Dank Benjamin für die Einladung und danke für die Frage.

00:00:39: Weil irgendwie das ist das Fundament von meiner Karriere sozusagen und auch irgendwie von meinem Leben weil ich wusste nicht als sich die deutsche Sprache gewählt habe dass ich irgendwann nach Deutschland sein werde und in dieser Brücke und so weiter arbeiten werde.

00:00:57: Das ist wirklich eine Und ich kann ganz kurz eine Dote vielleicht so erzählen, wie ich mit der deutschen Sprache zusammengekommen bin und auch mit Englisch.

00:01:12: Als ich ins Gymnasium gehen sollte hatte ich die Wahl zwei Spremsprachen gleichzeitig zu wählen.

00:01:22: Ich habe zwei älteste Brüder und eines ist sehr gut in der Schule.

00:01:28: Deutsch ist super kompliziert.

00:01:30: Dann habe ich gesagt, meine Güte!

00:01:31: Wenn er super gut in der Schule ist und sagt es ist kompliziert dann möchte ich nicht die deutsche Sprache wählen und der andere hat Spannisch gewählt.

00:01:41: Und dann habe ich mir gedacht wenn ich zwei Sprachen kann, dann wille ich Englisch und Spannig und deshalb habe ich einfach so geschrieben.

00:01:48: Als ich in der Klasse war, so neue Jahre, ich musste einfach anfangen... Es ist mir klar geworden weil ich in einer Klasse Englisch und Deutsch gesprochen haben.

00:01:59: Und dann, ich war ein bisschen schüchtern, habe gesagt ja das ist nicht was ich gewählt habe!

00:02:03: Ich hab gewählt so englich und spanisch... ...und am Ende bin ich meine Lehrerin gegangen.

00:02:08: Ich habe gesagt Ja, ich verstehe nicht, ich hab mich für Englische und Spanisch... So angemeldet.

00:02:15: Und ich bin jetzt in eine deutsche Klasse, was soll das?

00:02:17: Sie meinte nein!

00:02:17: Sie haben fast gelesen.

00:02:18: es gab nur eine Option Es war nur Englisch und Deutsch.

00:02:22: Wenn sie dieses Dokument ausgefüllt haben Das heißt automatisch die sind in einer Schule für Englische und Deutsch.

00:02:30: Dann haben wir gesagt okay was mache ich?

00:02:31: Soll ich bleiben?

00:02:32: Solle ich gehen?

00:02:33: Und irgendwie habe ich mir gedacht ja dann bleibe Ich weil sowieso kann ich Spanisch ein bisschen später nehmen und ich hatte so das Glück dass ich eine tolle Lehrerin hatte.

00:02:44: Sie hat mir einfach beigebracht, diese Sprache zu mögen und auf diesem Grunde bin ich auch in dieser Klasse geblieben und das hat danach mein ganzes Lebenslauf sozusagen oder laufbahnberufliche Laufbahn begleitet und ich bin heute hier und wenn er in der Tat seit fast zwanzig Jahre hier in Deutschland.

00:03:02: und ich hätte das nie gedacht, wenn ich mich gehört habe und wenn ich nicht geirrt hätte vielleicht wäre ich auch hier nicht.

00:03:10: Teilwitzige Geschichte, dass man quasi per Unfall auf einmal ein sicherer Leben so ändert oder in eine Richtung geht.

00:03:17: Eine

00:03:17: Richtung komplett anders.

00:03:19: Ja und ich habe immer gewollt in einem internationalen Kontext zu arbeiten weil für mich... Ich wollte immer etwas größeres haben als nur in meiner Ecke mit französisch.

00:03:29: Ich liebe die franzisische Sprache aber ich fand selbst als ich noch kleiner war das die Welt viel größer war.

00:03:36: Deswegen fand ich immer die Möglichkeiten gut.

00:03:39: Wenn ich Englisch habe, wenn ich Deutsch hab... ...ich kann viel mehr Möglichkeiten haben und ich wollte für mich alle Möglichkeiten offen haben.

00:03:47: Egal ob ich sie greife am Ende oder nicht.

00:03:50: Und deswegen habe ich so gemacht dass ich erstmal eine Literatur-Abitur gemacht mit der Kunstgeschichte und Musik.

00:03:58: Das war mein Abitur.

00:04:00: Und danach ganz nach der Abiturt habe ich mich entschieden für Wirtschaft weil ich mir gedacht In diese moderne Welt, wenn ich unterwegs sein möchte.

00:04:10: Ich muss ein bisschen open-minded sein und nur Literatur und Kunstgeschichte.

00:04:15: Ja das war nicht wo mein Herz einfach gebrannt hat und ich habe mir etwas anderes so ausgewählt.

00:04:23: und Business mit Deutsch, mit der deutschen Sprache und mit der englischen Sprache.

00:04:29: auch deswegen... Jetzt bin ich da und mache diese Brücke zwischen Deutschland und Afrika zum Beispiel.

00:04:35: Da kommen wir auf jeden Fall nochmal drauf, ich fand noch einige Geschichte total spannend die du mal erzählt hast.

00:04:40: habe ich gelesen dass eure Lehrerin euch deutsche Namen gegeben hat.

00:04:45: Du warst auf einmal Lina.

00:04:46: hab' mich gelesen.

00:04:48: Kannst du dich noch mal, kannst du dich nach Tränen in wie das damals für dich war?

00:04:50: Auf einmal quasi als Bier-Venü bist du auf einmal lina.

00:04:54: Wie war das ?

00:04:55: Ja Am Anfang gesagt, dass meine Lehrerin einfach toll war.

00:04:59: Weil sie hat das Gegenteil gemacht als was die anderen erwartet hätten.

00:05:04: Wenn wir die deutsche Sprache lernen oder wenn wir in einer deutschen Klasse sind... Das ist immer sehr ernst!

00:05:10: Da sollte es immer sehr streng sein.

00:05:12: für Klischee, Hund und diese Sprache gibt.

00:05:15: Und sie hat jetzt einfach alles abgeschafft!

00:05:17: Sie hat gesagt, ihr seid in Deutschland.

00:05:19: so was bedeutet das?

00:05:20: Wir werden einfach einen Raum schaffen wo sie es spüren könnte, was bedeutet in Deutschland zu sein.

00:05:30: angefangen, wo ich Lena war.

00:05:32: Es gab so Torsten... Wie

00:05:34: ist Torsten eigentlich

00:05:38: wirklich?

00:05:40: So die Namen, die in Frankreich total anders sind oder vielleicht anders gesprochen sind.

00:05:47: zum Beispiel der Name Valentin ist in Französisch weiblich oder Christian.

00:05:53: das ist weiblig.

00:05:54: deswegen das erste Mal dass ich dieses Name gehört habe.

00:05:57: Ganz komisch, einen Mann Christian zu nennen.

00:06:00: Weil Christian ist für eine Frau und Christian ist ein Mann.

00:06:04: Aber wir haben alles dann angedeutet und es war auch sehr schön weil sie das als Spiel beigebracht hat.

00:06:14: Wir haben sehr viele kreative Tüte gemacht wo wir Personen spielen müssen immer noch diese Texte daran erinnern.

00:06:26: Es gab dieses Buch mit Sabine und diese kleine Meerschweinchen, das war der erste Name von Tieren, was ich gelernt habe.

00:06:35: Keine Katze oder Hund!

00:06:37: Das war auch das Meerschweinch.

00:06:39: Und ja so... das war für mich witzig auch nicht langweilig sondern etwas ganz anderes.

00:06:47: Und irgendwie hatte ich viel mehr Spaß an der deutschen Sprache als Englisch zum Beispiel für mich.

00:06:53: das war total schwierig eigentlich.

00:06:56: Wir haben ja viele auch, sagen wir mal DAF, also deutscher Fremdsprachen, Lehrerinnen und Lehrer vielleicht als Hörer.

00:07:02: Wenn die jetzt hören und die sagen, das will ich gleich ausprobieren mit den Theaterstücken oder ein bisschen Rollen spielen, waren es dann literarische Texte, die ihr gespielt habt?

00:07:13: Oder habt ihr das sozusagen einfach improvisiert?

00:07:15: Wie kann man sich das vorstellen?

00:07:16: Nee überhaupt nicht!

00:07:17: Es ist wirklich so.

00:07:19: wie gesagt... Was auch super war, meine Lehrerin war die Erhausgebührin von dem Buch.

00:07:24: Das heißt das war ihr Boar, so granzenlos es war damals und das heißt sie konnte das auswendig und sie hat das so gemacht dass die Texten könnten gespielt werden.

00:07:34: zum Beispiel es gab verschiedene Familie, so die Familie mit Sabine ihrer Bruder Jan Katja diese kleine Katze usw.

00:07:42: Und jeder könnte einfach sagen je je wie gleich.

00:07:46: aber das ist wirklich so Und jeder könnte eine Person spielen.

00:07:53: Ich kann sagen, sie sagt zum Beispiel heute du musst einfach Sabine jetzt, diese Sabineszene lernen und ich musste das machen und ein anderer musste diese Jan-Spiele lernen aber es war praktisch sein keine Literatur so weiter wirklich... Ganz, ganz einfach und wir müssen vor den Kommilitonen das vorstellen.

00:08:14: So ich habe das gemocht!

00:08:16: Ich weiß es gibt ordentlich Leute die ein bisschen mehr Schüchtern waren, sie haben das nicht gemoht aber das war für mich sehr spielerisch und ich hab damit besser gelernt weil ich könnte hören, ich könnte das irgendwie so fassen und das war auch für mich

00:08:31: greifbar.".

00:08:33: Und konntest du ja auch fühlen wenn man dann total spannend?

00:08:37: Du bist dann irgendwann nach Deutschland gezogen und ich habe gelesen zuerst in den totalen Provinzenest, nach Knierspe, glaube ich.

00:08:45: Also wirklich ganz kleine, kleinen Ort also erstmal mit euorischer Abstammung und französisch aus Frankreich Auf einmal da quasi in der NRW-Provinz zu landen.

00:08:57: Wie war das für dich?

00:08:58: War das ein Kulturschock?

00:08:59: Ja, ich muss sagen... Ich habe mehrere Stationen innerhalb von Deutschland gemacht wegen meiner Studie und als ich einen Kirs bewahrt, es war erstmal eine reine Urlaubsache.

00:09:14: Das erste Mal in einer deutschen Familie gelebt.

00:09:17: Ich hatte eine Freundin, sie ist der Halbfrauensinn und halb aus der Schweiz.

00:09:21: Sie hat immer in der Sommerferien einen Austausch gemacht Und dann hatten sie diese Leute die sie kannten.

00:09:29: und ich bin einfach erst mal zu dieser Familie und ich war vielleicht fünfzehn Jahre alt oder so.

00:09:35: Und da das erste Mal ja hatte ich ein bisschen Angst weil ich habe mir gedacht, ich könnte mich daran erinnern, ich hab sich wirklich gefragt Aber sie wissen, dass ich von zu sehen und mit der euphorischen Würze selbst, wenn ich schon mal viel über Deutschland wusste oder schon mal gelernt habe hatte ich ein bisschen Angst.

00:09:53: Und als ich in dieser Familie war, das war wirklich super.

00:09:57: Sie haben mich wie ... Sie hatten sechs Kinder.

00:10:01: Ich war irgendwie die siebte Tochter sozusagen, oder das siebten Kind.

00:10:05: Das war für mich erst einmal wow weil es war diese kleine Stadt.

00:10:09: Und ein paar Jahre danach, ich musste eine kurze Praktikum machen.

00:10:14: Einfach zu sagen, ich habe in Deutschland etwas gemacht, vielleicht zwei oder drei Wochen und bin dann wieder nach... Das ist der Kerstpunkt von Gummelsparz-Holidenschreit und so.

00:10:25: Und das war für mich auch erstmal in diese Stadt aber jetzt auch in dieser Arbeitsatmosphäre weil ich musste in einem Fabrik arbeiten und ich musste super früh!

00:10:38: aufstehen, so ich musste im sieben Uhr dort sein.

00:10:40: Und jetzt gab diese Pause mit Wurst und soweit alles was ich gelernt habe.

00:10:43: in der Schule war da Ademast.

00:10:46: Selamiwurst oder?

00:10:48: Ja genau das war so wow!

00:10:49: Alles.

00:10:50: und ich musste auch mit dem Fahrrad fahren und es war klein klar.

00:10:55: Das heißt jeder hat mich irgendwie gekannt und ich hab mich auch befreundet mit jemanden der auch ein alter Mann wie ein Opa er hat.

00:11:03: wir haben einen Versuch gesprochen dass einfach für mich so schön weil Ich hab nie meinen Opa gelernt, weil ich in Frankreich geboren bin.

00:11:12: Das war ein bisschen wie ein Ersatz und er hat mich wirklich auch wie Teil der Familie genommen.

00:11:17: Und das habe ich, diese Erfahrung habe ich nur hier so erlebt.

00:11:23: Wie ist es dann von diesen Erfahrungen, die du, diesen frühen Erfahrungen gemacht hast mit Deutschland?

00:11:28: Wie ist das dann passiert, dass du in Deutschland studiert hast und dass du jetzt schon so lange hier bist, wie ist das passiert, dieser Übergang zwischen sozusagen Abschluss Dann Studium in Deutschland?

00:11:38: Alle diese gute Erfahrungen haben mich einfach bestätigt, dass ich möchte hier sein oder in einem deutschsprachigen Land.

00:11:45: Deswegen habe ich einfach weitergemacht und irgendwann habe ich ein Erasmusjahr in Österreich gemacht – in Graz.

00:11:54: Das war auch eine super Zeit, muss ich sagen.

00:11:57: Und das alles diese Gütachfahrung mit den Leuten, mit den Fächer und die Tatsache dass nicht so viele Leute in Frankreich zu Deutsch konnten und man hat viel mehr Chancen nur zu sagen als diejenige welche die vielleicht baldig gelernt haben.

00:12:13: Das ist sehr für mich wunderbar!

00:12:16: Als ich fertig war mit meinem Studium wollte ich wieder nach Deutschland aber ich wusste nicht wo.

00:12:21: Das war wirklich so.

00:12:22: Ich wusste Deutschland, aber wo ist es nicht?

00:12:25: Und ich habe mich beworben und bin erst mal in Düsseldorf gelandet, wo ich in NRW zehn Jahre meines Lebens verbracht hab und seit dem Jahr zwei Tausendundseinzehnte für einen anderen Stelle hier in Berlin.

00:12:38: Ich habe bei Bundesverband mit sündlicher Wirtschaft gearbeitet und musste nach Berlin ziehen.

00:12:44: So ist einfach meine berufliche Laufbahn gute persönliche Kontakte mit den Leuten, mit dem Fach auch und am Ende mit dem Beruf.

00:12:57: Ich wusste das ich wollte irgendwas bewegen aber was wusste ich nicht?

00:13:01: Das ist danach

00:13:01: gekommen.".

00:13:02: Du hast auch ein Buch geschrieben, deshalb hast du da auch da liegen.

00:13:06: Ja!

00:13:08: Was ganz schön ist, dass es ja nach dem... also das Format ist ja ein Gerüst.

00:13:12: Also jeder Buchstabe ist eine Erklärung.

00:13:16: Vielleicht magst du zwei, drei herausgreifen.

00:13:18: Quasi Wörter ist auf Englisch geschrieben.

00:13:21: nochmal?

00:13:22: Ja genau, es ist doch Englischer und Französisch.

00:13:24: Vielleicht

00:13:24: kannst du ein paar Wörtern beschreiben die du... Und warum?

00:13:27: erst mal bist du drauf gekommen das Buch zu schreiben und worum geht's?

00:13:30: Und vielleicht kannst du auch ein paar Buchstaben rausgreifen?

00:13:34: Ja gerne!

00:13:35: Sowieso habe ich das Buch geschrieben.

00:13:38: Das ist eine Begegnung.

00:13:39: Es fängt immer mit Begehnungen.

00:13:42: So wie gesagt, ich bin zwischen jetzt Deutschland und Côte d'Ivoire.

00:13:46: Und ab im Jahr zwölf Jahre habe ich viel Zeit dann in Côtes d' Ivoire verbracht, und ich habe mit Leuten gesprochen.

00:13:54: Sie wussten, dass ich diese Achse aus Deutschland mache – Côe d'ivoire, Côde d'ivoire, Deutschland.

00:14:00: Aber in Cote d'ivore ist das total witzig, weil es das Land, wo es am meisten deutschgesprochen wird.

00:14:07: Das heißt jährlich gibt es vierhundertsechzig Tausend Lernende Und man hat zweitausendfünfhundert Lehrer, deutsche Lehrer dort.

00:14:15: Ich sage das weil es ist ein fremdversichtsprachiges Land und man hätte gedacht vielleicht es ist Namibia oder Cameroon.

00:14:21: aber andererseits kennen viele Leute Deutschland nicht richtig oder von der Ferne oder von den Klischen und jedes Mal als ich mit Unternehmer war sehr bei mich gefragt ja ich meine wir kennen nicht so viel über Deutschland zu wie können wir mit denen arbeiten?

00:14:37: Ja, wir haben gehört sie sind so streng und weiter.

00:14:41: Was ist einfach Deutschland?

00:14:43: Und wieso ist Mittelstand so stark, so viele Fragen gestellt wo ich eine neue Idee auch bei den Unternehmer gesehen habe.

00:14:52: Dann hab' ich mich gefragt was soll ich machen?

00:14:53: Ich möchte ja nicht immer das Gleiche erzählen und vielleicht gibt es auch ein Bedürfnis mehr über Deutschland zu wissen.

00:15:04: Genau, so geschrieben.

00:15:06: Und die ganze Buchstaben, die ich gewählt habe – weil es kommt auch von meiner Erfahrung – das ist wirklich im Gespräch mit den Leuten ihre Neugierer sozusagen, ihrer Bedürfnisse hab' ich da was zusammengefasst und mein Ziel war ein modernes Deutschland vorzustellen, jenerseits von Klisches, sodass moderne und nicht nur etwas wirtschaftliches, sondern dass man auch ein bisschen mit der Kultur mit den Menschen zu tun hat.

00:15:37: Weil sehr oft wenn man Deutsch oder die deutschen Sprache in Fernsehen guckt das ist so streng und es macht einfach keinen Spaß.

00:15:45: Und wenn die Leute ein bisschen näher zu der Kultur kommen und mit der Sprache das ist etwas anderes.

00:15:52: Ein anderes Bild und das ist auch für Geschäfte besser weil es gibt hier in Deutschland auch Afrika gegenüber Vorurteile, aber es gibt auch auf der anderen Seite auch gegenüber Deutschland zu Vorurteilungen.

00:16:08: So egal wo und ich denke ein besseres Welt ist wenn man sich versteht jenerseits von Klischee.

00:16:14: Deswegen habe ich das gemacht.

00:16:16: Was ist so das größte Klischee was die Ivorer gegenüber den Deutschen haben?

00:16:20: Was du aufgeklärt hast?

00:16:23: Das größte klischee voralles gibt wirklich so viele Erstmal gesagt, ja man weiß nicht wie man einfach mit einem Deutscher so Geschäft machen soll.

00:16:35: Mit Pünktlichkeit zum Beispiel die Zeit... Wir haben wirklich nicht die gleiche Wahrnehmung der Zeit.

00:16:42: hier ist die Zeit sehr sozusagen streng und das ist was ich auch in meinem Buch sage dass es nicht unbedingt heute der Fall wenn wir leider über die Deutsche Bahn sprechen.

00:16:58: Ich habe heute vormittags wirklich ein Bericht gelesen, dass es in dem Jahr zwei Tausend Fünf gab.

00:17:03: Es gab fünfund achtzig Prozent der Züge die ja fünf Minuten vielleicht war Splittung hatten aber immer noch okay und seitdem das ist da nicht so.

00:17:13: Und zum Beispiel das ist ein Klischee, das wir auch gelernt haben aber heutzutage nicht unbedingt der Fall ist.

00:17:22: Das stimmt nicht so!

00:17:24: Das ist vielleicht so etwas negativ sozusagen, aber vielleicht etwas Positives.

00:17:30: Wenn wir sagen Wir sind eingeladen bei Freunden, deutsche Freunden.

00:17:36: Damals haben wir immer gesagt du musst ein bisschen früher da sein und so weiter weil sonst das ist der.

00:17:41: Aber heutzutage es gibt schon mal ein bisschen Kulanz.

00:17:44: ja, weil ich denke die Deutschen sind auch sehr viel weltweit unterwegs.

00:17:48: man spürt auch, wie das funktioniert im Ausland und man ist nicht so streng wie früher.

00:17:55: Aber trotzdem gibt es Orte wo diese Strenge wirklich notwendig ist.

00:18:00: Alles was mit Behörde zu tun haben, sollte damit nicht spielen.

00:18:07: Man könnte ja nicht sagen ich bin fünf Minuten oder zehn Minuten zu spät, das ist nichts.

00:18:11: manchmal wenn man zum Beispiel einen Termin hat um sein Wiesnum zu bekommen Das kann ein großes Risiko sein, so verspätet zu sein.

00:18:24: Halbzeit auf der Edu-Couch.

00:18:26: Diese Staffel entsteht in Kooperation mit Cornelsen und dem Goethe-Institut USA.

00:18:32: Danke an die Partner, die unsere Reise durch Elfländer möglich machen!

00:18:37: Halb Zeit

00:18:38: Ende.

00:18:42: Was mir noch eingefallen ist, weil du das gerade erwähnt hast, warum lernen denn so viele Leute in der F-Mein-Küste Deutsch?

00:18:48: Also hat es einen Grund?

00:18:49: Ja ich denke... Man kann das nur nicht so schwarz auf weiß erklären, weil es hat mit vielen Sachen zu tun.

00:19:00: Aber was ich auch weiss ist in Côte d'Ivoire gibt es bestimmte Schulen wo man keine Wahl hat.

00:19:09: Ich habe gesagt, ich könnte in Frankreich zwischen Spanisch und Deutsch erwählen.

00:19:15: In der Côtes d' Ivoire, das ist schon vorgelegt.

00:19:17: Das heißt das ist deutsch wenn du in dieser Kasse bist Das ist Deutsch-Deutsch, das heißt man muss einfach so was machen und es ist einfach so festgelegt.

00:19:26: Und deswegen gibt es vielleicht ein bisschen mehr die das machen mit Deutsch oder ich denke dass vielleicht gibt es immer noch diese Elitisten.

00:19:36: ja weil wir haben das auch so gelernt wenn du in einer deutschen Klasse das heißt also es gibt so gute Schüler die da sind.

00:19:43: Vielleicht hat das auch das zu tun oder auch ich denke mit der französisch oder deutschfranzösische Zusammenarbeit oder diese Amitié Francois Mount vielleicht auch, weil Frankreich Goudivou und so weiter.

00:19:56: Das kann vieles sein aber ich habe selber an der Goethe-Institut gefragt und auch der Botschafter, der deutsche Botschafer dort.

00:20:07: es gibt keine richtige Erklärung dafür Aber die Fakten sind da.

00:20:12: Und vielleicht ganz kurz Ich war vor drei Wochen in Goudiwouin Abidjan.

00:20:18: Ich durfte mit Cornelsen auch auf der Deutschlehrer Tag sein und es ist irre, wie die Leute mit der deutschen Sprache total crazy sind.

00:20:27: Und ja das hat mich wirklich sehr gut gefallen weil man hat diese Neugierer dieses Viren gesehen und so viele Leute die für diesen Deutschlehrer Tag da waren nicht nur Lehrer sondern auch Studenten Und die, die gesagt haben ich möchte jetzt wieder lernen.

00:20:44: Das ist der Schaddo, dass sich diese Sprache ein bisschen vernachlässigt haben und das war ein sehr gutes Zeichen für dich vor die Spracher dort.

00:20:52: Du hast – jetzt habe ich gelesen auch vor einem neues Buch zu schreiben wo du das ganze Prinzip umdrehst und du möchtest kein Buch für die Deutschen schreiben, also um die Elfenbrennküste zu erklären?

00:21:04: Das ist viel mehr als Elfen brennenküsten, es ist wirklich dieser Kontinent.

00:21:08: Ganz

00:21:08: Afrika!

00:21:08: Ja genau, das ist noch größer als das.

00:21:10: ja

00:21:11: Vielleicht kannst du da auch nochmal sagen, erstmal vielleicht auch mal verbunden mit der Frage warum du auch sozusagen diese Brücke bauen willst nach die elfmalen Küste oder auch nach Afrika.

00:21:22: Und was ist das so zu sagen?

00:21:23: Was wir über also was die Deutschen jetzt über die Elfmalen Küste oder natürlich über Afrika im Allgemeinen erfahren sollten?

00:21:31: Ja, das ist eine breite Frage!

00:21:38: Wieso habe ich das mit dem Thema Afrika vorgehabt?

00:21:44: Das ist, weil ich an der Brücke baue und eine Brücke ist beidseitig.

00:21:48: Es ist nicht nur eine Seite sondern beid- seitig.

00:21:51: Wie gesagt aus den Begegnungen die ich hatte in Côte d'Ivoire ist dieses Buch entstanden.

00:21:58: Deswegen ist es erstmal Deutschland gewesen.

00:22:01: Aber jetzt ist für mich wichtig auch dass die Deutsche in ihrer Sprache auch ein bisschen mehr über das Thema Afrika wissen, weil ich bin jetzt seit zehn Jahren in diese deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen und ich merke trotzdem dass wir haben vielleicht mini-Schritte gemacht, aber die Mentalität ist immer die gleiche und es wird immer falsch dargestellt.

00:22:29: Und es ist einfach ein Fremdet!

00:22:31: Ich habe schon mal bei der TU zum Beispiel in einer Klasse von Master so im International Business über Afrika zum Beispiel etwas gesagt und viele kannten diese Kontinent nicht.

00:22:44: und ich sage das Ja, zukünftige Manager von einer internationalen Firma und sie vergessen so ein großes Kontinent was so viel Potenzial hat.

00:22:54: Das ist wirklich schade!

00:22:56: Und dann wollte ich einfach diese Völker oder die beiden Seiten zusammenbringen und deswegen habe ich das auch vor.

00:23:04: Es ist nicht nur für Kodiwa sondern es ist insgesamt für den Kontinent.

00:23:11: Ich weiß, dass viele sagen es gibt fünfzig Ländern.

00:23:13: Wie kann ich das machen?

00:23:15: Es gibt trotzdem...ich bin in einer regionalen Sicht gegangen.

00:23:21: Ich habe vom Norden und Süden.

00:23:23: Und jedes Mal wenn sich ein Thema mit einem Thema beschäftigt war, habe ich einfach einen Land genommen was als Beispiel gilt.

00:23:32: ja Weil Afrika ist auch so gegründet, dass es verschiedene Communities gibt.

00:23:39: Ecoaxes und Sardek usw.

00:23:41: Da kann man damit etwas anfangen.

00:23:44: Deswegen bin ich mit diesem bewussten Sicht gegangen und es gibt dann eine Idee.

00:23:52: Meine Bücher sind nicht da um zu sagen Ich weiß alles sondern sie sind ein bisschen wie Appeteise.

00:23:57: Man sollte das wie wenn man einfach isst Das ist ein bisschen ... diese Apothei soll ich gucken, oder bei Italiener.

00:24:08: Wenn du alles hast, wir nennt man das.

00:24:11: Apparativ?

00:24:12: Ja genau so!

00:24:14: Genau so dass der sollte sein.

00:24:16: und wenn du sagst ah das schmeckt gut.

00:24:19: Du musst ein bisschen selber dein Interesse wecken und nachforschen.

00:24:24: Deswegen habe ich auch sehr viele Quellen, wo du selber nachforschern kannst.

00:24:28: aber dann es sollte die Neugierer für das Land einfach geben.

00:24:34: Aber am Ende hat man trotzdem eine Ankenntnis.

00:24:37: aber sie sind zu nur Appetizer Dann kann man selbst was machen.

00:24:43: Das passt ganz gut zu unserem nächsten Format.

00:24:46: Wir haben eine rote Karte, die du vergeben darfst an etwas was sich total nervt.

00:24:51: Also ein Klischee zum Beispiel.

00:24:52: Du hast jetzt schon den Klischees über Deutschland mit der Pünktlichkeit genannt aber vielleicht kannst du jetzt umgekehrt mal einen Klischier nehmen oder eine rotte Karte gegenüber etwas was über die Elfenmeinküste viele Leute denken aber die nicht stimmt.

00:25:06: das heißt Inkodivach, was sie denken über Deutschland?

00:25:10: Andersrum.

00:25:12: Was die Deutschen oder die Europäer... also was würdest du sagen bekommt eine rote Karte?

00:25:18: weil man das stimmt gar nicht.

00:25:21: Die Elfebeinküste ist wirklich ein Land der sich super schnell entwickelt und manchmal du kannst in einer Kids, wenn ich halt von Berlin bin oder in einer Ecke sein Drei Wochen, ein Monat, zwei Monate in der Nacht können das nicht mehr erkennen.

00:25:37: Weil es ihnen so viel passiert.

00:25:39: Das heißt Häuser und so weiter.

00:25:41: Das geht sehr schnell!

00:25:43: Und viele haben den Eindruck dass er sollte alles sehr langsam gehen und man an bisschen dieses altes Bild, das man von Afrika hat aber dort gibt es... das geht alles sehr schnell.

00:25:56: Man muss wirklich zu wissen, wenn man Geschäfte machen möchte Man muss auch vor Ort sein und es geht sehr schnell unter die Urbanisierung.

00:26:05: Es wartet auf niemanden, und die Leute sind sehr gut gebildet.

00:26:09: Es gibt jetzt eine Waage von Leuten aus dem Ausland zurückgekommen zum Beispiel die haben in Frankreich gearbeitet oder der USA usw.

00:26:19: Und sie kommen mit ihrem Wissen und insgesamt das ist ein sehr gutes Niveau Und auch mit dem Mittelschicht, weil viele denken man hat nicht so viel Geld und Luxus usw.

00:26:35: Aber persönlich ich habe die schönsten Wielen und alles dort gesehen.

00:26:42: wo ich manchmal dachte bin ich in einer Stadt oder nicht war bei eine Person.

00:26:50: Das war wirklich so unglaublich und sowas.

00:26:53: zum Beispiel erzähle ich da auch in den Buch was ich geschrieben hab.

00:26:57: Ich habe diese Buchstabe M wie das moderne Afrika.

00:27:04: Das heißt, um diese Küche einfach weg zu machen und das ist zum Beispiel etwas wo man sagt aber das ist ganz normal sowieso ganz wie hier.

00:27:16: Das ist kein Buch kann dies usw.

00:27:18: Es ist vielleicht primitiv so was zu sagen.

00:27:21: Aber ich muss ganz ehrlich sagen es gibt Leute die das noch glauben.

00:27:24: Ja, ich glaube das ist ja auf jeden Fall.

00:27:25: Ich glaube es sind für manchen die Vorstellungen tatsächlich noch so aber der Stichwort schnell passt gut zur nächsten Format.

00:27:34: wir haben nämlich eine Elfmeterrunde also elf schnelle Fragen, elf schneller Antworten und das erste wir gleich.

00:27:45: was ist dein Lieblings deutsches Wort?

00:27:47: Angenehm.

00:27:49: Was ist dein lieblings französisches Wort?

00:27:52: Julie

00:27:53: In welcher Sprache träumst du?

00:27:55: Aus der Nämischung.

00:27:56: Ja?

00:27:57: Wirklich, ja!

00:27:58: Und in welche Sprache fluchst du am liebsten?

00:28:01: Ich denke auf Deutsch.

00:28:04: Was beschreibt dir Elfenbein Küste in einem Satz?

00:28:07: Ähm... Aquabapen.

00:28:10: Kannst du in einem Wort das auch gut?

00:28:11: Was beschreitet Deutschland in einem Wort?

00:28:13: Deutschland in einen Wort.

00:28:15: Qualität.

00:28:16: Wurst oder croissant?

00:28:17: Wurst.

00:28:18: Das heißt Funktion.

00:28:20: Berlin oder Avijan, wo schläfst du besser?

00:28:23: Darf ich es beides sagen weil ich bin bei dir zu Hause.

00:28:26: Bühne- oder Verhandlungstisch?

00:28:27: Bühnen!

00:28:28: Deutschland, Frankreich oder Elfenbein-Küste?

00:28:30: wie im Trückst du bei der FußballWM die Daumen?

00:28:33: Oha das ist eine fiese Frage.

00:28:39: Wenn sie nicht zusammen spielen dann bin ich immer für Deutschland und für Kodiwach.

00:28:44: Und wenn Sie gegeneinander spielen in Deutschland gegen Elfen Bein-küste jetzt glaube ich bisschen ein bisschen einer Gruppe?

00:28:49: Dann bin ich neutral

00:28:50: Neutral,

00:28:51: die Schweizer.

00:28:52: Ja genau das Beste sollte gewinnen!

00:28:54: Okay Lina oder Pierre-Venue?

00:28:57: Pierre Venues.

00:28:58: Und dann sind wir jetzt in der Nachspielzeit bei der letzten Frage und eigentlich machen wir zwei Fragen nach Spitzheit.

00:29:06: hat zwei Fragen und die erste Frage wäre du arbeitest extrem viel und hast auch extrem viele Projekte.

00:29:13: Wir haben auch nur einen Bruchteil von dem was du tust angeschnitten.

00:29:17: Was treibt dich eigentlich an?

00:29:19: Was ist das, was du sagst?

00:29:21: Das ist deine Motivation.

00:29:22: Ich denke ich bin eine sehr leidenschaftliche Person.

00:29:25: Deshalb wenn ich etwas mache es muss dahinter einen Sinn haben und in allem was ich tue finde auch einen Sinn.

00:29:32: zum Beispiel ich spreche vom Brücke bauen und ja wenn ich das mache ich habe mit Menschen zu tun.

00:29:38: Es geht auch um meine Botschaft egal ob es für Deutschland ist oder für Djivar oder für den Kontinent in sich Und das bringt einfach so Leute zusammen Und das ist für mich, was wichtig ist.

00:29:53: Das ist auch etwas, was mich treibt, weil es geht jetzt nicht nur um Arbeit und Geld zu verdienen sondern es gibt einen Sinn dahinter.

00:30:00: Ich mag wirklich mit Leuten so sprechen zusammen sein und diese Brücke, die ich geschaffen habe – weil ich hab das irgendwie nicht gelernt sozusagen, das ist mit meiner Erfahrung bin ich zu dieser Zeitpunkt gekommen, dass ich mir gedacht habe Mit meiner Firma möchte ich diese Brücken schaffen.

00:30:19: Ich habe das erkannt und ich liebe es, wenn ich einfach mit Deutsch sprechen über das Thema Afrika oder irgendein anderes Land, wo ich bei dem Thema Deutschland spreche.

00:30:33: Weil dann kann ich ein bisschen die Leute zusammenkommen.

00:30:37: Sie kommen mehr zusammen.

00:30:40: Und ich denke, wenn die Leute ... Zusammenkommen haben wir eine bessere Welt.

00:30:45: Ich möchte nicht idealistisch sein oder so was, ich weiß die Realität aber ich denke man kann sehr vieles haben.

00:30:53: und wieso?

00:30:54: Deutschland ist ein exportorientiertes Land?

00:30:57: Ist das Land von Hidden Champions hat superviel eigentlich zu bieten ist leider mit der Demografie ein bisschen verhaltet.

00:31:06: es gibt viele was noch nicht richtig da ist in Afrika jungen Leute So, sie haben dieses Willen so viel zu lernen.

00:31:15: und ich frage mich wieso passt das einfach nicht?

00:31:18: Weil die beiden passen zusammen.

00:31:21: Und es muss nur vielleicht übersetzt werden.

00:31:25: Ich meine letzte Frage, vielleicht kannst du dir auch noch mal einen Satz dazu noch sagen also im Sinne von warum sollten deutsche Unternehmen Business in Elfenmeinküste machen?

00:31:34: Das passt ja zu dem was du gerade schon gesagt hast.

00:31:36: Ja genau!

00:31:37: Ich denke Sie sollten das machen weil man berühmt sich die Ländern in Afrika leider in Deutschland nicht.

00:31:44: Im Gegensatz zu anderen, wie in China und man denkt immer klein zum Beispiel.

00:31:52: Man denkt dass man in Kudjiwa man hat nur zwei Millionen Einwohner für ein Markneresprecher aber das ist nicht so, dass man einfach angehen soll.

00:32:02: Man sollte gehen auch strategisch als Region Und wenn man die Regionen in Westafrika nimmt wir sind zwischen dreihundert, achtzig bis vierhundert Millionen.

00:32:12: Und das ist erstmal ein Markt und es ist eine sehr schnell wachsende Markt.

00:32:17: wie gesagt Es kommt darauf an wenn man im Thema erneuerbare Energie ist wo Deutschland auch seine Stärke hat Das Thema Produktion oder auch dass die Leute dort etwas entwickeln möchten.

00:32:30: Es passiert ich habe selber erfahren Ich hab auch so ein Produkt dort hergestellt Das Thema Agro, weil hier zum Beispiel dem Thema Bio und so weiter Gluten freie.

00:32:45: Deswegen auch die Frage Croissant oder Wurst?

00:32:48: Ich bin leider Gluten intolerant, ich wusste es aber ein bisschen besser, weil sonst kann das gar nicht!

00:32:54: Aber diese ganze Gluten

00:32:55: usw.,

00:32:56: es gibt so viele Säben, so viele Sachen, die man einfach von dort nehmen kann.

00:33:04: Potentieller, wirklich ohne Ende.

00:33:06: Und besonders auch im Écote d'Ivoire, in Sachen Infrastruktur, Tourismus... Ja weil es gibt auch super viel und wie gesagt sind sehr viele Leute die Deutsch

00:33:20: sprechen.

00:33:20: Das wollte ich jetzt sagen das wäre mein Schlusswort gewesen.

00:33:22: Vielen Dank war super viel drin.

00:33:24: vielen dank dass du da warst!

00:33:25: Danke schön nochmal.

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